Junikind Yoga – stilungebundenes Hatha-Yoga in Angelburg
Hallo, ich bin Gabi Regionaldirektorin bei einer Krankenkasse - seit 2026 im Ruhestand, Diplom-Werbetexterin (2003), ausgebildet im integralen Coaching (Veit Lindau 2021-2022), Mutter zweier wundervoller (inzwischen erwachsener) Kinder – ich stehe mitten im Leben. Seit April 2013 bin ich Yoga-Lehrerin, und zwar mit Begeisterung. Diese Begeisterung mit Dir zu teilen, Dich erleben zu lassen, wie viel Energie und positive Gelassenheit Dir durch Yoga zuwachsen kann, gerade wenn Du mitten im Leben stehst, das würde mich sehr freuen!
Ich bin geprüfte und zertifizierte Hatha-Yoga Lehrerin nach den Richtlinien des BdfY und zum Unterrichten in Yoga berechtigt sowie von den Krankenkassen zertifiziert.
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Mit Yoga erstmals in Berührung gekommen bin ich durch meinen Beruf. Im Rahmen meiner Tätigkeit (Gesundheitsförderung bei einer Krankenkasse) wollte ich Yoga kennenlernen und nahm an einem eintägigen Workshop teil. Der Workshop wurde von einem Inder geleitet. Die Übungen, die wir durchführten, waren sehr einfach und dabei aber so unglaublich wirksam. Mir war sehr schnell klar, wo der Unterschied gegenüber „Gymnastik“ oder „Bewegung“ lag: durch die bewusste Atemführung und das bewusste Wahrnehmen des Körpers. Das hat mich sehr beeindruckt und ich habe häufiger diese kleinen leichten Übungen als Entspannungspause für mich genutzt.
Später kam ich erneut mit Yoga in Berührung, weil ich an Seminaren zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung teilnahm, die mit spirituellen Inhalten gefüllt waren und Yoga als körperlichen Ausgleich einbanden. Inzwischen übte ich regelmäßig Yoga mit DVDs und Büchern und war immer wieder von den Wirkungen beeindruckt. Meine Freude an der Meditation und der Wunsch, sich hier weiterzubilden, führte mich zur Yoga-Lehrer-Ausbildung. Das Angebot passte und so entschied ich mich, diese zweijährige Ausbildung zu durchlaufen. Dabei ging es mir weniger um die Lehrtätigkeit als um die eigene persönliche Entwicklung und das Wissen über Yoga zu erweitern.
Aber auch die eigentliche Lehrtätigkeit machte mir so viel Freude und offenbar hatte ich auch eine Begabung entdeckt, so dass ich mich nach meiner Prüfung weiter als Yoga-Lehrerin betätigen wollte.
Mir ist dabei wichtig, dass sich auch Ungeübte oder eher unsportliche Menschen an die Yoga-Übungen herantrauen. Es kommt nicht darauf an, „wunderschöne Figuren“ zu bilden, sondern bereits der Weg dahin, gerne unterstützt durch Klötze, Gurte, Kissen usw. hat für jeden Übenden den spürbaren Erfolg.Die Haltungen und fließenden Bewegungsabfolgen (Asanas), verbunden mit bewusster Atmung, wirken entspannend, stärkend und heilend – auf Körper und Geist. Muskuläre Verspannungen lösen sich, die Muskulatur wird gekräftigt und gedehnt. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule und der Gelenke verbessert sich. Blutdruck und Verdauung regulieren sich. Die Atmung vertieft sich, die Sinnesorgane und überhaupt die gesamte Körperwahrnehmung werden verbessert. Viele berichten von gesteigerter Schlafqualität.
Achtsamkeit und bewusstes Leben im Augenblick stellen sich ein.
Mir ist ebenso wichtig, dass die Seele genährt wird. Sich eine Auszeit nehmen, abschalten und zur Ruhe kommen, fällt heutzutage vielen schwer. Hektik und ständige Reizüberflutung, Stress und Druck bringen uns aus dem Gleichgewicht.
Wir sind dann nicht mehr in der Lage, unsere „innere Stimme“ zu hören und ihr – oder wie man auch so schön sagt – unserem Herzen - zu folgen.
Das Üben der Asanas und die Atemtechniken tragen dazu bei, den Geist zu beruhigen und sich zu sammeln, die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen. Gelassenheit und innere Ruhe sind die Folge gepaart mit der Fähigkeit, nicht nur den eigenen Körper mit seinen Reaktionen besser wahrzunehmen sondern auch die Seele und ihre Bedürfnisse zu „erhören“.
Insofern ist Yoga auch ein geistiger Prozess: die Erkenntnis erwacht.
Yoga ist vor allem persönliche Erfahrung – sich selbst wahrnehmen, sich selbst beobachten, Stille erfahren, Erkenntnisse erlangen. Um es klar abzugrenzen:
Kleine Historie: Yoga entstand ca. 1.500 v. Chr. als religiöser Weg der Askese. Zwischen 0 und 200 n. Chr. kam der achtgliedrige Pfad des Patanjali hinzu. Um 500 n. Chr. entstand im Tantrismus die Sichtweise des Körpers als „Tempel Gottes“. Daraus entwickelte sich das Hatha-Yoga, welches Anfang des 20. Jahrhunderts eine weltweite Renaissance erlebte.
Ich unterrichte ein stilfreies oder stilungebundenes Hatha Yoga.
Als Christ habe ich die Zusage Gottes, allein durch meinen Glauben an Jesus Christus erlöst zu sein. Insofern ist es nicht nötig, durch Askese oder körperliche Reinigung Erleuchtung und damit die Einheit mit Gott zu erlangen. Ich bin der Überzeugung, dass mir das geschenkt ist.
Gleichzeitig sind wir auch als Christen in der Welt so verhaftet und dieser oft genug schmerzvoll verbunden, dass uns die Verbindung zu Gott und die Liebe zu uns selbst nicht oft genug präsent ist.
Auch Christen tut es gut, dem achtgliedrigen Pfad des Patanjali Beachtung zu schenken und über Körperübungen (Asanas) und Atemtechniken zur Konzentration, Meditation und schließlich zur Einswerdung zu kommen. Das nährt die Seele und führt zu einem wahrhaftigen Glücklichsein.
„Wir sind, was wir denken. Alles was wir sind, geht aus unseren Gedanken hervor, denkend erschaffen wir uns unsere ganze Welt. Sprecht und handelt reinen Geistes und ganz natürlich, wie Euer Schatten, stellt sich das Glück ein, unerschütterlich.“
(Buddha – Weisheit)
„Das Glück der Achtsamkeit: Alles, was ich tue, bekommt durch die Achtsamkeit eine tiefere Bedeutung.“
(Anselm Grün)
„Mut ist notwendig, damit wir sanft bleiben mit uns selbst und den Menschen, damit wir achtsam und behutsam umgehen mit allem was ist.“
(Anselm Grün)
kraftvoll und entspannend
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